Marder fangen oder Marder vertreiben, wir zeigen Dir wie Du zum Marderschreck wirst!

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Sie sehen ja ganz knuffig aus, können aber richtige Plagen werden. Sie verbeißen sich in Kabel, zerstören Isolierungen und rauben uns Nachts den Schlaf: die Marder.
Wir von Marder-Profi.de zeigen Ihnen, wie sie Marder im Haus, im Auto oder Marder im Dach vertreiben (z.B. mit einem Marderschreck) oder wie Sie Marder fangen! Marderfalle, Marderschutz  und Marderschreck, der Spuk hat bald ein Ende und Sie wieder Ihre Ruhe, versprochen!

Steinmarder

Eigentlich wohnt der Steinmarder im Wald. Im Mischwald, um genau zu sein. Und gegen felsige Regionen haben die kleinen Biester auch nichts einzuwenden, ihnen verdanken sie sogar ihren Namen. Ähnlich wie Waschbären mögen Steinmarder menschliche Siedlungen. Dort gibt es nämlich immer genug zu fressen und genug Material für ihre Nester, die sie am Liebsten in Scheunen, Gartenhäusern und Dachböden anlegen. 

Steinmarder sind nicht gesellig und beanspruchen feste Reviere die sie durch kräftiges Pieseln markieren. Sie sind in der Regel dämmerungs- und nachtaktiv, tagsüber sieht man sie eigentlich nur während der Paarungszeit. 

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Baummarder

Wenn wir vom „Schädling Marder“ sprechen dann meinen wir meistens den Steinmarder. Sein Verwandter, der Baummarder, mit dem der Steinmarder oft verwechselt wird, wagt sich so gut wie nie in die Nähe von Menschen und hockt lieber entspannt im Wald herum. Ganz selten verirrt er sich in größere Parkanlagen. 
Der Baummarder hat ein dunkles, rotbraunes Fell und einen gelblichen Fleck an der Kehle. Im Gegensatz zum Steinmarder ist seine Nase dunkel. 

Mit Baummardern werden Sie es also aller Wahrscheinlichkeit nicht zu tun bekommen, außer Sie sind ein Eichhörnchenfreund. Dann haben der Baummarder und Sie ein Problem, denn Eichhörnchen sind eine Leibspeise des Baummarders. 

Marder vertreiben

Wer von einem Steinmarder heimgesucht wird, der hat ein Problem. Denn die Burschen wird man alles andere als einfach los. Was können Sie also tun? Folgende Optionen stehen Ihnen zum Marder vertreiben zur Verfügung:

Marder fangen

Einen Steinmarder lebend zu fangen ist herausfordernder als man meinen könnte. Das Einfachste zum Marder fangen ist noch, die eigentliche Marderfalle aufzustellen. Dabei handelt es sich um große, längliche Kisten die an beiden Seiten offen sind. Im Inneren in der Mitte befindet sich ein Köder, der mit einem Mechanismus verbunden ist.

Berührt der Steinmarder diesen, fallen die beiden Türen an den Seiten zu und der Steinmarder sitzt in der Marderfalle. Wie gesagt, das war der einfache Teil beim Marder fangen. Denn wenn der Steinmarder einmal in der Falle sitzt, wird er einen üblen Radau veranstalten. Er wähnt sich dann nämlich in Lebensgefahr, besonders wenn Sie sich im nähern, und wird in seinem Käfig randalieren. Das kann so weit gehen dass das Tier sich verletzt und blutet. Kommen Sie dem Käfig mit den Fingern oder anderen ungeschützten Körperteilen ja nicht zu nahe und erschrecken Sie beim Tragen der Marderfalle nicht wenn das Tier plötzliche Bewegungen macht oder wild faucht. Falls möglich decken Sie die Marderfalle mit einer Decke ab.  
Mit dem Marder fangen allein ist es dann aber noch nicht getan, denn jetzt müssen Sie das Vieh aussetzen. Und zwar so weit weg wie möglich, Experten raten zu mindestens 50 Kilometern, besser sind noch 70 Kilometer.

Das große Problem beim Marder fangen

Der Steinmarder ist aus dem Haus, herzlichen Glückwunsch! Wenn Sie den Steinmarder jetzt noch weit genug ausgesetzt haben und er nicht wieder zu ihnen zurückfindet, werden Sie sich aber rasch mit einem ganz neuen Problem konfrontiert sehen: Da Steinmarder wie oben beschrieben Reviertiere sind, wird sich binnen kurzer Zeit ein neuer Steinmarder einfinden um das nun leere Revier zu erkunden. Der neue Steinmarder findet dann überall die Markierungen des alten Steinmarders vor und wird beginnen, diese zu zerstören. Inklusive der Dämmung ihres Hauses oder der Kabel in ihrem Auto auf denen sich die Duftspuren befinden. Es kann also sein, dass sie vom Regen in die Traufe kommen. 

Die besten Marderfallen

Hier erhalten Sie eine Übersicht der beliebtesten Marderfallen zum Marder fangen auf Amazon.de. Wir haben bewusst nur die bestbewertesten herausgesucht, da es im Bereich Marder fangen auch viel Schrott gibt, der dem Marder-Geplagten angedreht wird…

Der Steinmarder ist ein scheues Raubtier, das vor Menschen in der Regel das Weite sucht. Ein direkter Kontakt ist daher sehr unwahrscheinlich. Anders sieht es aus wenn der Steinmarder in die Ecke gedrängt oder mit einer Marderfalle gefangen wurde. Dann wird er aus Angst auch beißen. Diese Bisse können sehr schmerzhaft sein und müssen in jedem Fall von einem Arzt behandelt werden. 

In Deutschland gilt die Tollwut als ausgerottet. Trotzdem sollte der Biss eines Marders nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Kontaktieren Sie in jedem Fall einen Arzt, der die Bisswunde untersucht.

Marder im Dach

Ihnen ist der Marder aufs Dach gestiegen? Wenn der Marder im Haus oder der Marder im Dach ist müssen Sie folgendes wissen und beachten:

Ein Marder kommt selten allein

Obwohl Steinmarder Einzelgänger sind, sind ihre Reviere hart umkämpft. Wer einen Marder im Dach oder einen Marder im Haus kann davon ausgehen, dass draußen noch ein paar andere umherschleichen, die es NICHT ins Haus geschafft haben, weil da eben bereits ein Steinmarder residiert. Dieser markiert mit Kot und Urin nun sein 

Territorium. 

Den Marder im Haus nachhaltig vertreiben

Das Marder vertreiben war erfolgreich? Herzlichen Glückwunsch! Noch ist die Arbeit jedoch nicht getan, denn jetzt müssen Sie dafür sorgen, dass die anderen Steinmarder nicht das freie Revier erobern! Die Wahl der Mittel sind hier vielfältig. Manche raten zu lauter Musik im Dachboden um es den Steinmardern so ungemütlich wie möglich zu machen. Das beeinträchtigt aber nicht nur die Lebensqualität des Steinmarders, sondern auch die Ihre. Besser ist es da schon, mit Gerüchen zu arbeiten. Parfüm soll als Hausmittel helfen. Das riechen die Steinmarder nicht gerne. Besser und nachhaltiger sind aber spezielle Düfte, welche die Steinmarder dauerhaft abschrecken. Wir haben ein paar davon für Sie zusammengestellt: 

Marderschreck

Wer einen Steinmarder im Auto bekommt neben dem Ärger auch noch eine Schippe Lebensgefahr aufs Haus. Denn wenn die kleinen Biester das falsche Kabel annagen kann das schon mal zum Versagen der Bremsen führen. Und als ob das noch nicht genug wäre, leisten billige Teilkaskoversicherungen dann auch meistens nicht, da sie nur den BISS und nicht den FOLGESCHADEN versichern. Achten Sie bei Ihrer Teilkaskoversicherung also unbedingt darauf, dass auch Folgeschäden durch Marderverbiss mit versichert sind! 
Marder beißen aber nicht nur Kabel kaputt sondern 

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vergehen sich auch oft an der Isolierung der Motorhaube. Das ist besonders bei Neuwägen sehr ärgerlich. Verhindern kann man das durch einen Marderschreck oder Marderschutz. Das sind kleine Geräte, die man ins Auto einbaut und die dann die Steinmarder mittels einen für Menschen unhörbaren Ultraschallton fernhalten oder sie durch Stromschläge vertreiben. Ein derartiger Marderschreck kann recht leicht selbst verbaut werden. Ein professioneller Marderschutz vom Fachmann kostet hingegen schnell mal 150 € und mehr. Sollte Ihnen so ein Marderschreck zu teuer sein und Sie trauen es sich mit ein wenig handwerklichem Geschick zu, selbst einen Marderschutz zu installieren, dann kommen diese Geräte für Sie in Frage: